Meine vier heißen Tipps für den Sommer

3. Mai 2026

In den Sommermonaten muss man aufgrund der teilweise hohen Temperaturen immer wieder schauen, dass man im Mantrailing ein gutes Auge auf den Hund hat. Die Wartezeiten im Auto sollten für den Hund so angenehm wie möglich sein und auch in der Arbeit sollte man stets den Hund gut im Blick haben. Ab gewissen Temperaturen ist ein Training im schattigen Wald ratsam (oder gar ganz ausfallen lassen) und bei hohen Temperaturen gilt es zu bedenken, dass der Hund während der Nasenarbeit regelreicht „heiss läuft“.

Hier möchte ich euch einmal vier meiner „heißesten“ Tipps für den Sommer geben, die es deinem Vierbeiner im Mantrailing angenehm gestalten können. Die Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du über meine Links einen Kauf tätigst. Dir entstehen dadurch keine Kosten, du bestellst ganz normal.

Für mich ein absolutes Must-have, wenn du im Mantrailing unterwegs bist. Mit dem Netz abgedeckt bleibt dein Auto so kühl wie bei einem Schattenparkplatz. Angenehmer Nebeneffekt für manche Hunde ist, dass sie gar nicht mehr so viel von ihrer Umgebung sehen und sich so oft besser runterfahren können.

Zusätzlich dazu mache ich meinen Hunden immer noch einen Ventilator an, der für etwas frischen Wind sorgt.

  • Auf dem Weg zum Trailort hat man vorne oft die Klimaanlage an und kann es gut aushalten. Hinten bei den Hunden, vor allem im Transportboxen kann es da ganz anders aussehen. Du kannst ein Thermometer in die Hundebox hängen, die mit einer Handy App verbunden ist, um die Temperatur in der Box im Auge zu behalten. Um die kalte Luft der Klimaanlage auch nach hinten zu transportieren, empfehle ich dir diese Lüftung: Link zur Lüftung

  • Während dein Hund arbeitet, kann eine Kühlweste angezogen werden. Bitte achte dabei darauf, dass die Verschlüsse an der Seite nicht reiben, wenn du das Trailgeschirr darüber ziehst. Link zur Kühlweste